Februar 1972

Die Astronauten Taylor, Dodge, Stewart und Landon starten zum ersten interstellaren Raumflug.

 

November 1972

Die Astronauten „Skipper“ (der Kommandant des Raumschiffs), Brent und möglicherweise zwei andere Besatzungsmitglieder starten auf gleichem Kurs ins All. Sie sollen herausfinden, warum das im Februar gestartete Schwesterschiff spurlos verschwand.

 

April 1973

Das erste Raumschiff taucht auf mysteriöse Weise wieder auf. Es landet an der kalifornischen Küste und wird von einem Schiff der US-Marine geborgen. An Bord befinden sich die Schimpansen Dr. Cornelius, die schwangere Dr. Zira und Dr. Milo. Milo wird kurz darauf von einem primitiven Gorilla getötet.

 

Juni 1973

Der Film ESCAPE FROM THE PLANET OF THE APES (FLUCHT VOM PLANET DER AFFEN) endet mit der Geburt von Cornelius’ und Ziras Kind, das sie Milo nennen und der Ermordung von Zira und Cornelius. Der kleine Milo wächst in Armandos Zirkus auf und wird von ihm erzogen.

 

1973 – 1981

Acht ereignisreiche Jahre, die durch zwei entgegenlaufende gesellschaftliche Entwicklungen gekennzeichnet sind. Der Weltraum wird weiter erforscht. Unbemannte Raumsonden stoßen bis zu den Sternen vor und kehren auf die Erde zurück (schneller als das Licht?). Bemannte Flüge in immer größere Tiefen des Raums sind nichts Besonderes mehr. Zur gleichen Zeit schalten die Regierungen auf der Erde mehr und mehr auf einen totalitären Kurs um. Nur so glauben sie, mit den wirtschaftlichen und politischen Schwierigkeiten fertig werden zu können. Sämtliche Informationen über die zwei verschollenen Raumschiffe und die Zukunftsgeheimnisse, die Zira und Cornelius enthüllten, werden geheimgehalten. Nur wenige haben Zugang zu diesen Informationen. In der Öffentlichkeit wird verbreitet, daß die beiden sprechenden Schimpansen nichts anderes als Riesen-Ulk waren. Armando nennt Milo zur Tarnung „Caesar“.

 

November 1981

Virdon, Burke und Jones verlassen die Erde mit ihrem Raumschiff (hier setzt die Fernsehserie ein). Die Astronauten geraten kurz darauf in einen seltsamen, elektrischen Sturm und werden in die Zukunft verschlagen.

Im Alter von achteinhalb Jahren beginnt Caesar im Zirkus von Armando seine waghalsigen Kunststücke auf sattellosem Pferd. (Politischer Druck zwang die kleineren Zirkusunternehmen, vor schrumpfenden Zuschauermengen in der Provinz aufzutreten. Dieser Umstand bewahrte Caesar vor für ihn gefährlicher Popularität.)

 

1982

Das Jahr der großen Seuche aus dem All. Durch eine unbekannte Raumsonde auf die Erde eingeschleppt, greift diese Seuche innerhalb weniger Wochen auf alle Erdteile über und tötet sämtliche Katzen und Hunde. Menschen und die anderen Tierarten sind für diese geheimnisvolle Krankheit offenbar nicht anfällig.

 

1982 – 1991

Während dieser Jahre machen sich die Auswirkungen der großen Seuche bemerkbar. Statt Hunden und Katzen halten die Menschen sich kleine Affen, Vögel und Eidechsen. Die Affen erweisen sich als besonders nützliche Haustiere und stehen in der Gunst bald an erster Stelle. Größere Affen werden immer beliebter. Zu diesem Zeitpunkt zeigt sich, daß die Seuche genetische Veränderungen bei den Affen hervorgerufen hat: Bei den größeren Affenarten nehmen Körpergröße und Intelligenz zu. Die Regierung wird zunehmend autoritärer. Das Wohnverhalten der Bevölkerung wandelt sich – immer mehr Menschen ziehen aus den Außenbezirken in die Städte. So entstehen immer größere Städte, die – von Ackerland umgeben – feudalen Festungen gleichen. Die „Provinz“ entsteht. In manchen Gegenden gelingt es, die Luftverschmutzung unter Kontrolle zu bekommen. Eine riesige Luftreinigungsanlage in den Rocky Mountains sorgt in Kalifornien für frische Luft. Jedoch mit fortschreitender Entwicklung der Regierungsstruktur bilden die Affen eine eigene Sklaven-Klasse.

 

1986

Die Regierung setzt eine halb-offizielle Affenverwaltung ein, deren einzige Aufgabe darin besteht, grundsätzliche Lebensbedingungen für die Affen zu erarbeiten.

 

1991

Die Affen stellen einen eigenständigen Volksteil im Verantwortungsbereich der Regierung dar und erhalten mehr Befugnisse. Durch Ausbildung und tägliches Zusammensein mit den Menschen werden ihre geistigen Fähigkeiten weiterentwickelt.

 

April 1991

Armando entscheidet, daß der inzwischen fast achtzehnjährige und zum gestandenen Artisten herangereifte Caesar nun alt genug sei, die ganze Wahrheit über die Affen-Entwicklung zu erfahren. Daher reist er mit dem Zirkus in eine nicht genannte Stadt an der amerikanischen Westküste (den vorliegenden Informationen zufolge wohl San Francisco). Die Handlung von CONQUEST OF THE PLANET OF THE APES (EROBERUNG VOM PLANET DER AFFEN) beginnt.

 

Juni 1991

Achtzehn Jahre nach seiner Geburt ist Caesar mündig und steht an der Spitze der Affen-Rebellion.

 

Juni 1991 – gegen Ende 1992

Caesar führt sein Volk von der Stadt in die Provinz – in diesem Fall die Halbinsel von San Francisco. Dort versucht er, mit Unterstützung einiger Menschen eine Heimat für sein Volk zu finden. Umfangreiche Erziehungsprogramme werden durchgeführt. Behinderungen von außen gibt es kaum, denn überall im Land und vielleicht sogar auf der ganzen Welt greift die Rebellion der Affen um sich. Der Zusammenbruch der Regierung ist trotz Polizeiaktionen nicht mehr aufzuhalten. Die Spannungen wachsen, bis…

 

Dezember 1992

…ATOMKRIEG! Ist er das Werk eines wahnsinnigen Einzelgängers? Ist internationaler politischer Druck dafür verantwortlich? Nutzt ein Land die Tatsache aus, daß die US-Regierung handlungsunfähig ist? Fragen, die ungeklärt bleiben. Der Krieg ist kurz und folgenreich. Ein neuartiges Laserstrahl-Abwehrsystem verhindert, daß alles Leben vernichtet wird. Die größeren Städte fallen in Schutt und Asche, aber auf dem Land ist Leben bis zu einem gewissen Grad weiter möglich.

 

1992 – 1995

Die überlebenden Menschen überwinden den Schock nicht. Es gibt so gut wie keine Nachrichtenverbindungen zur Außenwelt. Caesars Volksgemeinschaft, die jetzt völlig isoliert lebt, nimmt die Überlebenden auf. Es ist der Anfang einer neuen, gemischten Gesellschaft aus Affen und Menschen. Wider Caesars Wunsch werden die Menschen Bürger 2. Klasse. Eine eigene Affen-Kultur entwickelt sich. Aldo ernennt sich selbst zum General und beginnt damit, eine Gorilla-Armee auf den Einsatz vorzubereiten.

 

1995

Caesars Frau Lisa schenkt ihm einen Sohn, den sie Cornelius nennen.

 

1995 – 2001

Während dieser Jahre machen sich die Auswirkungen der noch anhaltenden radioaktiven Verseuchung bei Menschen und Affen bemerkbar. Die bei den Affen durch die große Seuche verursachte Veränderung der Erbträger hat eine rapide Entwicklung ihrer Intelligenz zur Folge. In einigen Fällen – z. B. bei Virgil und Mandemus – gibt es geradezu unglaubliche Fortschritte. Die Menschen dagegen werden immer unterwürfiger. Ärgert man sie, reagieren sie kaum noch darauf. Es wird nicht ganz klar, ob dies eine Folge der Radioaktivität oder des Zusammenlebens mit den Affen ist. Selbst der schwächste Affe ist dem Durchschnittsmenschen überlegen.

Inzwischen entwickelt sich eine neue Menschenrasse: die Mutanten. Es sind Menschen, die den Krieg überlebten und in den Städten blieben. In den Trümmern von San Francisco hat ein Inspektor Kolp die Macht an sich gerissen und regiert eine Stadt, in der das Leben von unterdrücktem Haß bestimmt wird.

 

November 2001

Die in BATTLE FOR THE PLANET OF THE APES (SCHLACHT UM DEN PLANET DER AFFEN) geschilderten Ereignisse nehmen ihren Lauf. Die Menschen erringen einen gewissen ideologischen Sieg und eine vorrübergehende Gleichstellung mit den Affen. Kolp, Aldo und der junge Cornelius sterben.

 

2001 – 2038

Die erste „Stadt der Affen“ entsteht. Caesar regiert maßvoll und weise, aber dennoch werden die Menschen immer unbedeutender.

Die Verbotene Zone wird zu einer echten Gefahr, denn die Mutation von Tieren und Pflanzen ist nicht mehr kontrollierbar. Im früheren San Francisco spalten sich die Mutanten in zwei Gruppen auf: Die eine wird von Mendez geleitet, während die andere unter der Leitung von B-1 steht, dem Hauptteil des riesigen „Gestalt“-Gehirns.

 

2038

Lisa stirbt.

 

2040

Caesar stirbt im Alter von 67 Jahren. Da er keine Kinder hinterläßt, geht seine Herrschaft an einen aus Affen und Menschen bestehenden Großen Rat über. An dessen Spitze steht ein besonders angesehener Orang-Utan. Er und sein Amt werden „Gesetzgeber“ genannt.

 

2040 – 2052

Das Verhältnis zwischen Affen und Menschen wird schlechter. Während in der Schule weiterhin gelehrt wird, daß es keine Unterschiede gibt, haftet den Menschen der Makel der Minderwertigkeit an.

Freiwillig ziehen sie sich aus dem Großen Rat zurück und bilden eine Gemeinschaft innerhalb der Gemeinschaft. Ein Fluß trennt ihre Häuser von denen der Affen, doch trifft die Bezeichnung „Ghetto“ nur beschränkt zu. Kulturell geht es mit den Menschen bergab. In der Stadt entbrennt ein Krieg zwischen den beiden Mutanten-Gruppierungen. B-1 siegt, Mendez und seine Gefolgsleute entkommen in Güterwagen durch ein U-Bahnsystem. Sie finden eine neue Heimstatt und führen die Alpha-Omega-Bombe mit sich, die eine fast religiöse Bedeutung für sie hat.

 

2052

Der Mensch Jason und der Schimpanse Alexander erblicken das Licht der Welt.

 

2052 – 2069

Ein Gorilla namens Brutus erlangt eine Machtstellung innerhalb der Hierarchie der Affen-Stadt. Unter dem zweiten Gesetzgeber wird er zum Friedenshüter ernannt. Jason und Alexander werden Freunde. Die Stellung des Menschen in der Gesellschaft wird zunehmend schlechter.

 

2069

Von General Brutus ausgesandte Späher stoßen in Höhlen nahe der Stadt auf die „Welt-Erben“. Brutus geht der Sache nach und verbündet sich zum Schein mit dem Gestalt-Gehirn, das die Welt-Erben befehligt, um so die Affen-Stadt leichter in seine Gewalt zu bekommen. Man verlangt von den Spähern, das Gesehene zu vergessen.

 

2070

Die in Marvels TERROR AUF DEM PLANET DER AFFEN geschilderten Ereignisse beginnen. Jason, Alexander und der Gesetzgeber geraten in einen Konflikt mit den Welt-Erben. Zur gleichen Zeit wird ihnen bewußt, was außerhalb der engen Grenzen ihrer Stadt geschieht. Stumme Mutanten, die sich aus Affen und Menschen entwickelten, leben in der Verbotenen Zone. Einige dienen als Sklaven. Überall kriechen riesige Tiere herum. Es existieren viele kleine Nomadenstämme, zu denen Affen und Menschen gehören. Sie leben völlig isoliert voneinander. In einigen von ihnen leben Affen und Menschen gleichberechtigt nebeneinander. Aber wie lange noch?

 

2070 – 2220

Eine große Zeitspanne, über die wenig bekannt ist. Affen- und Menschenkulturen dringen bis in die Verbotenen Zonen vor, um neuen Lebensraum zu erschließen. Beide Kulturkreise isolieren sich voneinander, was schließlich zur Feindschaft führt. Die Menschen werden unter dem Einfluß der radioaktiven Strahlung zunehmend wilder. Aus der Unterwürfigkeit, die gleich nach dem Krieg zu beobachten war, wird nun Gewalttätigkeit. Menschen und Affen steht ein Krieg bevor.

Inzwischen hat die Mutanten-Gruppe um Mendez das frühere New York erreicht und sich dort niedergelassen. Diese Mutanten entwickeln telepathische Kräfte.

 

2220

Das Geschehen, wie es in PLANET DER AFFEN, Heft 5, in der Geschichte „Alptraum der Evolution“ geschildert wird, findet statt. Gorilla- und Menschenarmeen kämpfen 50 bis 60 Kilometer von San Francisco entfernt gegeneinander. Die einzigen Überlebenden, der Gorilla Solomon und der Mensch Jovan, schließen widerwillig einen Waffenstillstand, weil ihr Leben davon abhängt. Sie werden von dem als Einsiedler lebenden Affen-Menschen Mordecai gesundgepflegt, schließlich jedoch in San Francisco von Affen- und Menschen-Mutanten getötet. Menschheits- und Affen-Entwicklung haben den gleichen Stand erreicht.

 

2220 – 2750

Die Menschen sind besiegt und werden versklavt. Als Untergebene der Affen werden sie von ihren Herren zwar toleriert, aber sonst in keiner Weise anerkannt. Gorillas beherrschen jetzt die Affen. Ein Zeitalter der Erkundung und Forschung bricht an. Überall wird das Land besiedelt und mit Hilfe der Sklaven kultiviert. Man nimmt Kontakt zu anderen überlebenden Bevölkerungsgruppen auf. Von wenigen, kleineren Kriegen abgesehen, ist es eine friedliche Zeit, in der alle Kräfte für den Wiederaufbau eingesetzt werden. Das kulturelle Erbe von Caesars Stadt der Affen ist Vorbild, und manche Landesregierung richtet sich nach den von Gesetzgeber und Großem Rat erarbeiteten Prinzipien. Einige Banden abtrünniger Menschen machen das Land unsicher und überfallen wiederholt Außenposten der Affen.

 

2750

Nach einem besonders dreisten Übergriff gegen die Affenbevölkerung wird die systematische Vernichtung der herumstreifenden Banden angeordnet. Der amtierende Gesetzgeber verfaßt die Geheiligten Gesetzesrollen mit ihrem wenig schmeichelhaften Porträt des Menschen.

 

2750 – 3085

Nach der allgemeinen Verbreitung der Gesetzesrollen ist es wieder wie in den frühen Tagen der Isolation. (Als sich die Aufwärtsentwicklung im davorliegenden Jahrhundert verlangsamte, hatten die Orang-Utans den Gorillas die Macht entzogen. Jetzt herrschen sie allein). Der Nachrichten- und Meinungsaustausch zwischen den bewohnten Landesteilen nimmt immer mehr ab und erreicht einen absoluten Tiefpunkt, als die Verbotenen Zonen erneut unbewohnbar werden. (Diesmal als Folge nicht ausreichenden Naturschutzes. Der durch die radioaktive Verseuchung stark in Mitleidenschaft gezogene Boden wird zur unfruchtbaren Wüste.) Die Menschheit ist jetzt völlig unterworfen. Die Kultur der isolierten Gebiete wird von anderen Kulturen beeinflußt. So kommt es, daß es in dem einen Bereich weiterhin das Amt des Gesetzgebers gibt, während in einem anderen die Dinge ganz anders laufen. Die in der Nähe des früheren New York liegende Stadt der Affen wird während dieser Jahre völlig von der Außenwelt abgeschnitten. Sie ist übrigens kein Ableger der ersten Affen-Stadt, sondern entwickelte sich unabhängig davon. Deshalb gibt es über sie auch keine historischen Unterlagen.

 

3085

Virdon und Burke machen eine Bruchlandung in Südwest-Kalifornien (Jones kommt dabei ums Leben). Die Ereignisse der Fernsehserie beginnen. Zu dieser Zeit wird der größte Teil Kaliforniens unter einer Orang-Utan-Gruppierung unter Führung von Dr. Zaius regiert. Gorilla-General Urko muß Dr. Zaius fortgesetzt an dessen Führungsrolle „erinnern“ und macht sich diese Situation zunutze. Die beiden Astronauten freunden sich mit dem Schimpansen Galen an. Sie vermitteln kulturelle Kenntnisse des 20. Jahrhunderts, so z. B. bestimmte Landwirtschaftstechniken. Aber die Menschen haben weniger davon als die Affen, die dadurch ihre eigene Zivilisation weiterentwickeln können.

Das Schicksal von Virdon, Burke und Galen ist unbekannt.

 

3085 – 3975

Der völlige Niedergang des Menschen ist abgeschlossen. Schätzungsweise 3400 führen Strahlungsschäden und allgemeine Demoralisierung dazu, daß er endgültig seinen Verstand verliert. Die Menschen werden als unproduktive, unnütze Wesen aus den Affen-Siedlungen vertrieben und leben von da an wie wilde Tiere in den Wäldern. Inzwischen hat durch anhaltende Einflüsse aus den Verbotenen Zonen eine Art „finsterers Mittelalter“ begonnen. Der Fortschritt kommt in einigen Gegenden wie z. B. in der New Yorker Affen-Stadt zum Erliegen. (Es gibt keine Erinnerung mehr daran, daß die Menschen einst eine blühende Zivilisation schufen. Zunächst lebt diese Tatsache noch als Legende weiter, aber schließlich spricht niemand mehr davon. Daß es auch einmal eine Affen-Zivilisation gab, gerät ebenfalls in Vergessenheit oder wird von konservativen Orang-Utans unterschlagen.) Progressive Impulse aus den Reihen der Schimpansen werden unterdrückt. Gegen Ende dieses Zeitabschnitts jagen Gorillas Menschen und führen mit ihnen medizinische Experimente durch.

 

September 3975*

Das zuerst gestartete Raumschiff mit den drei überlebenden Astronauten und ihrer toten Kameradin stürzt in einen See in der Gegend des heutigen Long Island (die Landmassen haben sich verschoben, sodaß dort kein Ozean mehr ist). Die Handlung des Films PLANET OF THE APES (PLANET DER AFFEN) beginnt.

 

Herbst 3975 – Anfang 3976

In der Stadt der Affen gibt es viele politische Strömungen. Zaius ist es gelungen, die Wellen zu glätten, die durch Taylors Erscheinen und dessen Fähigkeiten aufgewühlt wurden (er überlebte als einziger Astronaut die Begegnung mit den Affen). Es gelingt ihm jedoch nicht, auf den kriegslüsternen General Ursus Einfluß zu nehmen. Mehrere Späher werden nach einem Einsatz nahe der Verbotenen Zone vermißt, kurz nachdem Taylor verschwunden ist (Anfang 3976). Der Krieg beginnt. Auch die Schimpansen werden politisch aktiv. Cornelius und Zira geben vor, auf Zaius’ Seite zu stehen, insgeheim aber unterstützen sie den genialen Schimpansen Dr. Milo bei seinen Untersuchungen am geborgenen Raumschiff Taylors. Er begreift die Funktionsweise und versucht, es startklar zu machen. Es soll ihnen als Beweismaterial dienen.

 

Februar 3976

Brents Raumschiff landet. Der Kommandant „Skipper“ kommt dabei ums Leben. Brent trifft auf der Suche nach Taylor auf Nova und gelangt zur Stadt der Affen. BENEATH THE PLANET OF THE APES (RÜCKKEHR ZUM PLANET DER AFFEN) beginnt.

 

Zwei Tage nach Brents Ankunft

DAS ENDE! Die Alpha-Omega-Bombe, die ursprünglich in einem unterirdischen Raketen-Depot in San Francisco lagerte und danach von 26 Generationen der Dynastie Mendez als Gott verehrt wurde, wird in der St.-Patrick’s-Kathedrale im ehemaligen New York gezündet. Das Ende der Welt ist da! Die Druckwelle der Explosion trifft das Raumschiff mit Milo, Zira und Cornelius und wird in die Vergangenheit zurückgeworfen – zum Anfang!

 

 

* Hinweis:

In „Beneath The Planet Of The Apes“ und „Escape From The Planet Of The Apes“ wird die Jahreszahl 3955 genannt, während es das Jahr 3950 in “Battle For The Planet Of The Apes” ist.

 

 

Der kursiv gedruckte Text bezieht sich ausschließlich auf die Comic-Serie TERROR ON THE PLANET OF THE APES (Marvel Comics).

 

 

 by Achim Dörr